LebensbaumMarkus Markert

Fairtrade BIO-Kaffee von Lebensbaum – Kaffee natürlich genießen

Als Ulrich Walter sein Geschäft eröffnete, beschränkte sich das Sortiment auf Bio Gemüse, Brot und Kräuter. Nach der Geschäftsübernahme wurde das Sortiment erweitert und Bio-Kaffee kam dazu. Heute bietet Lebensbaum Kaffee in seiner ganzen Vielfalt an und das immer in einer erstklassigen Qualität. Nur beste Arabica Bohnen werden zu Espresso, zu Instantkaffee und auch zu praktischen Kaffeepads. Darüber hinaus können Kaffeefreunde im Onlineshop aber auch Kaffee aus Getreide, entkoffeinierten Kaffee und würzigen Röstkaffee finden. Alle Kaffeesorten, die Lebensbaum in seinem Sortiment hat, werden ohne Gentechnik und immer klimafreundlich produziert. Es gibt keine zusätzlichen Aromastoffe und alle Kaffees stammen aus kontrolliertem Bioanbau. Lebensbaum bietet seinen Kunden Transparenz, und jede Kaffeesorte kann vom Feld bis zur fertigen Röstung Schritt für Schritt nachverfolgt werden.

Welche Art Bio-Kaffee darf es denn für Sie sein?

Weitere Bio-Kaffees von Lebensbaum

Lebensbaum

Logo Lebensbaum Bio-KaffeeDie Geschichte von Lebensbaum liest sich wie ein Märchen, sie ist aber wahr. Im Sommer des Jahres 1979 wollte Ulrich Walter in einem kleinen Bioladen in Diepholz einkaufen gehen, aber er kaufte am Ende nicht nur Gemüse und Brot, sondern gleich das ganze Geschäft. Der damalige Inhaber wollte nämlich seinen Laden aufgeben, um nach Indien zu gehen. Der Sozialpädagoge Ulrich Walter überlegte nicht lange und zog mit seiner Frau nach Diepholz. Schon bald betreiben sie nicht nur einen Bioladen, sondern auch ein kleines Café und erweitern das Sortiment. Heute beschäftigt Lebensbaum 140 engagierte Mitarbeiter. Aus dem kleinen Bioladen im Fachwerkhaus wurde ein Unternehmen, das mittlerweile die Position des Marktführers eingenommen hat, wenn es um Bioprodukte und fair gehandelte Lebensmittel geht.



Mitgliedschaft in Organisationen

Fair Trade bedeutet für Lebensbaum auch die Mitgliedschaft in Organisationen, wie dem Eco-Management and Audit Scheme. Das ist eine europäische Organisation, die durch jährliche Kontrollen sicherstellt, dass alle Rahmenbedingungen für einen fairen Handel mit Bioprodukten auch wirklich stimmen. Lebensbaum gehört aber auch JAS an, einer Organisation aus Japan, die für die strengen Exportkontrollen zuständig ist, wenn es darum geht, Bio-Lebensmittel nach Asien zu exportieren. Auch TransFair gehört zu den Partnern von Lebensbaum. Der gemeinnützige Verein aus Köln ist ebenfalls eine Kontrollorganisation, die jährlich überprüft, ob die strengen Vorgaben für eine getrennte Lagerung und einen ebenfalls getrennten Warenfluss zwischen Biolebensmitteln und „normalen“ Lebensmitteln garantiert und eingehalten werden.

Fairer Handel bei Lebensbaum

Was bedeutet für Lebensbaum fairer Handel? Fair handeln bedeutet für Lebensbaum: Es gibt keine anonymen Lieferanten. Alle Kaffees, Tees und Gewürze, die bei Lebensbaum angeboten werden, stammen von Lieferanten, mit denen Lebensbaum eine Partnerschaft hat. So kommen zum Beispiel die Gewürze und Kräuter von einem Biobauernhof im Mühlviertel in Österreich. Die Äpfel stammen vom Bodensee und seit 1987 bezieht Lebensbaum Produkte von einer Demeter-Plantage in Chiapas im Hochland von Mexiko. Wenn es um exotische Gewürze geht, dann arbeitet Lebensbaum eng mit Dr. Sarath Ranaweera zusammen, dem Gründer eines Bio Food Unternehmens in Sri Lanka. Bio Food wiederum arbeitet mit den örtlichen Bauern zusammen, die auf ihren Feldern Gewürze wie Zimt, Ingwer, Pfeffer und Muskat anbauen. Für den Bio Tee ist die Ambootia Tea Group zuständig, ein Partner von Lebensbaum in der indischen Region Darjeeling, am Fuße des Himalaja.

Kooperativen von Lebensbaum

IFS – diese drei Buchstaben stehen für eine Kooperative zwischen Lebensbaum und dem International Featured Standard, einem Zertifikat, das die Sicherheit und die Qualität von BIO Lebensmitteln garantiert. Auch wenn es um den bedrohten Lebensraum von Wildtieren geht, dann setzt Lebensbaum auf eine starke Kooperative, und zwar mit VisionsWald. Durch VisionsWald bekommen Tierarten wie der Ozelot oder der Jaguar, die vom Aussterben bedroht sind, wieder einen Raum zum Leben. Der Waldfeldbau und die Waldwirtschaft sorgen dank VisionsWald dafür, dass den Menschen ein sicheres Einkommen sowie Bildung und Nahrung garantiert werden. Lebensbaum unterhält aber auch eine Vielzahl von internationalen Kooperativen:

  • SOFA (Small Organic Farmers Association) in Sri Lanka
  • SEKEM (Ägyptische Biodynamische Vereinigung) aus Ägypten
  • Ambootia (Tea Group Exports) aus Indien
  • Finca Irlanda (Kaffee Kooperative) in Mexiko

Der fairtrade Bio-Kaffee bei Lebensbaum

Alle Kaffeesorten können auch als Bio-Kaffee angebaut werden und wie groß die Auswahl an Biologischem Kaffee sein kann, das beweist das Sortiment im Onlineshop. Sanft und doch aromatisch ist zum Beispiel der Espressokaffee von Lebensbaum. Die Bohnen wachsen im Hochland von Peru auf 1.000 m Höhe. Die Kaffeebauern geben den Kaffeepflanzen Zeit zum reifen, und so entsteht auch ohne chemische Zusätze und Dünger ein herrlich aromatischer Kaffee. Dass guter Kaffee kein Koffein braucht, das beweisen die entkoffeinierten Kaffees von Lebensbaum. Auch für den Schonkaffee verwendet Lebensbaum nur beste Arabica Bohnen, die im Hochland von Peru wachsen. Alle, die gerne einen kräftigen Landkaffee trinken, sollten den Country Kaffee von Lebensbaum probieren. Dieser Kaffee aus biologisch angebautem Malz, Gerste und Roggen, der mit einer aromatischen Feigennote verfeinert wird, ist ideal für alle, die eine Alternative zum klassischen Kaffee suchen.

Ob Bohnen, Instant oder Pads – Lebensbaum bietet Kaffee in seiner ganzen Vielfalt und jeder Kaffee ist aus biologischem Anbau und wird immer fair gehandelt.