Bio-EspressoMarkus Markert

Fairtrade Bio-Espresso

Espresso Kaffee ist mehr als nur besonders schwarz und stark, er ist hocharomatisch und sehr bekömmlich. Ob der Bio Espresso in ganzen Bohnen, gemahlen und durch die praktischen Bio-Kaffeepads zubereitet wird, hängt von persönlichen Vorlieben ab. Alle hier bei uns erhältlichen Espressi sind entweder Bio-Kaffee Espresso oder Fairtrade Bio-Espresso und werden von den jeweils namhaften Kooperativen bzw. Händlern geröstet und verkauft. Alle Sorten sind viel bekömmlicher als die normalen Kaffeesorten aus konventionellem Anbau und Röstung.

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Unterschied zwischen Espresso und Kaffeebohnen

Das Geheimnis eines guten Espresso liegt vor allem in seiner Zubereitung. Über 300 Jahre italienische Kaffee-Erfahrung stecken in der zähflüssigen Kostbarkeit. Espresso gilt als der kleinste und schwärzeste Kaffee der Welt. Es wird sogar behauptet, ein Espresso bestehe aus 20 dicken Topfen Kaffee.

Die vier „M“ entscheiden über die Qualität – Mischung, Mühle, Maschine, Mensch

Besonders geeignete Bohnen für den Espresso stammen aus Sumatra und sind fast nur von der Arabica-Sorte. Die leicht herbe Bitternote in dieser Bohne tritt nach langer Röstung besonders zum Vorschein. Neben dem Herkunftsland der Bohne und seiner starken Charakternote, ist für ein ideales Espresso-Aroma eine lange Röstung nötig. Hierbei konzentriert sich das Aroma und das Öl der Kaffeebohne tritt hervor, dies sorgt für die leicht sämige Konsistenz des Espresso. Wie stark die Kaffeebohne geröstet wird, hängt auch vom Ländergeschmack ab. Je südlicher, desto dunkler sind die Bohnen geröstet. Damit bei der kurzen Zubereitung alle Inhaltsstoffe frei gegeben werden können, wird die Espressobohne sehr fein gemahlen.

Die richtige Espresso Zubereitung – Kanne oder Maschine?

Nur eine „Macchina“, wie sie von den Italienern liebevoll genannt wird, schafft es einen perfekten Espresso herzustellen. Das Verhältnis von Mahlgrad, Druck und Temperatur lässt sich über eine gute Espresso-Maschine perfekt regulieren.

Hier kommt der Mensch ins Spiel – Denn ein perfektes Zeitmanagement des Barista hat entscheidenden Einfluss auf den Geschmack des aufputschenden Getränks. Höchstens 30 Sekunden zischt, bei einem Druck von 9 bis 10 Bar, etwa 90°C heißes Wasser durch das feine Espressopulver.

Das Zeichen für die Vollkommenheit eines Espresso zeigt sich durch die „Crema“ – eine leichte Schaumkrone.

Die Erfahrung hat leider gezeigt, dass meist nur die teuren Geräte für ein perfektes Druck/Dampf-Verhältnis sorgen, wie die von Lavazza, Pavoni und Segafredo.

Wer nicht viel Geld ausgeben will, ist mit einigen Abstrichen auch mit einer Espressokanne gut bedient. Die Kanne besteht aus zwei Teilen. Im unteren Siedeteil wird das Wasser erhitzt, der Dampf steigt über ein Rohr nach oben, durchfließt den Filter mit den Espresso-Pulver und kondensiert. Es sammelt sich nach ein bis zwei Minuten Espresso im oberen Behälter.

Espresso: Der schnelle Energieschub

Der Koffeingehalt eines Espressos ist ungefähr der gleiche wie beim normalen Röstkaffee. Die lange Röstung der Espresso-Bohne sorgt jedoch für weniger Säure als beim herkömmlichen Kaffee, was ihn besonders bekömmlich macht.